Natur: Schutz (...) und Terror!

Kontrastreiches Programm rund um die Feierlichkeiten zum 1. Jahrestag des Nationalparks Hunsrück-Hochwald am 26.05.2016 in Schwollen

Für jeden war an diesem Tag wohl etwas dabei: (...)

Es gab Naturschutz im Nationalpark – Wildkatzen – IfaS – ein Stromauto – Brot und Spiele – best friends 4 ever – Betonromantik – Terror (...) und sogar einen "Vogel mit ernsthaften Problemen!" (...)

Die Naturbegeisterte bekommen zahlreiche Infos zum "Wappentier" des Nationalparks - der Wildkatze - am Infostand der Naturschutzinitiative e.V.

In medias res! (...)

Die Expertin Gabriele Neumann von der Naturschutzinitiative und der zertifizierte Nationalparkführer Gerhard Hänsel geben bei der Wanderung "Auf den Spuren der Wildkatze" detaillierte Einblicke zu den bevorzugten Lebensräumen und der Lebensweise der Wildkatze.

Wer wissen will, wie es weiter geht (...) klickt auf

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tv | Dienstag 31. Mai 2016 - 12:05 Uhr | | Kein Kommentar |
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Fohren-Linden. Fukushima war wohl ein Glücksfall (...)

für den Gemeinderat und seinen Bürgermeister

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Wen interessiert es, dass ein paar Hanseln das Landschaftsbild zerstören, das uns allen gehört? (...) Im Artikel wird davon gesprochen, dass es sich bei den Standorten um "gemeindeeigenes Land" handelt, das man verpachtet habe. (...) Wer hat das nachgeprüft? (...) Alle Grundstücksangelegenheiten werden auf den TOP der Ratssitzungen im nichtöffentlichen Teil verhandelt! (...) Wenn es um einen derartig massiven Eingriff in unsere Naturlandschaft geht, müsste das Persönlichkeitsrecht eines Grundstückseigentümers hinter dem Öffentlichkeitsgrundsatz der Verwaltung und mithin dem Interesse vieler Bürger eigentlich zurückstehen. Das gebietet nicht nur die Moral, sondern auch der gesunde Menschenverstand.

Baustelle für eine von vier neuen Windenergieanlagen Fohren-Linden und Zuwegung von der L348 nahe dem Faulenberg am 21.05.2016.

Die Baugenehmigung für diese Maschine wurde JUWI bereits im März 2015 erteilt. Und welch "ein Wunder" - man hat in den Planungen doch tatsächlich schon zu diesem Zeitpunkt einen Abstand von 1100 Metern für Anlagen >150 Meter Gesamtbauhöhe vorgesehen. (...) Dass hier nicht nachjustiert werden musste ist natürlich reiner ZUFALL (!!!)

Nun hat JUWI hat diesen unlukrativen Standort bereits wieder verkauft. Es würde uns überhaupt nicht wundern, wenn sich die Betreiber dieser Maschinen einige Insolvenzen später beispielsweise in Malaysia befänden! (...)

Liebe umlagenfinanzierte "EEG-Millionäre" und "Ottonormalverbraucher" aus Fohren-Linden!

Ihr habt wirklich ein todsicheres Händchen für "gute Geschäfte"!

Danke dafür, dass Ihr auch über mein Geld und meine Stromrechnung mitbestimmt! (...) Wo soll bei einem smarten Investment wie bei diesem Windpark eigentlich das Anlagerisiko liegen?

Ach was, (...) es gibt "KEINES"! Lasst Euch das von Eurem Bürgermeister mal bestätigen! Wir alle werden unser Geld dann gemeinsam irgendwann z.B. in China wieder einklagen!


Sei schlau und schärfe Dein Profil! Hier kannst Du unseren Antrag an den SPD-Parteivorstand und den SPD-Parteikonvent lesen!

zum SPD-Parteikonvent am 05.06.2016 in Berlin

Wenn Du als Rheinland-Pfälzer auch den Drang zu mehr Bewegung verspürst, dann klick' Dich doch mal rüber zu uns auf
"Neue SPD in RLP"!


tv | Samstag 21. Mai 2016 - 13:06 Uhr | | Kein Kommentar |
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Reichenbach. Ortsbürgermeister Olaf Schmidt: "Wir haben eine Rotmilanproblematik im Bereich der geplanten Windräder"

An der gestrigen Sitzung vom 19.05.2016 des Gemeinderats Reichenbach teilte Ortsbürgermeister Olaf Schmidt (Freie Wähler Gemeinschaft) den Ratsmitgliedern u.a. mit, dass er bei der Kreisverwaltung einen Besprechungstermin wegen einer angeblich existierenden "Rotmilanproblematik" im Bereich der geplanten Windenergieanlagen wahrgenommen habe. (...) 

(...)

Nun ja, es ist ja förmlich ein "Skandal", dass sich diese Vögel bei uns derartig breit machen, könnte man meinen (!) Wie passt es eigentlich dazu, dass man ausgerechnet dem Naturschutzverein eine Zuwendung zur Organisation des "Dreck-weg-Tages" macht, wo noch im vergangenen Jahr ein mit dem Insektizid Carbofuran vergifteter Rotmilan aufgefunden wurde? (...) Wenn Sie mich fragen, ist das an Heuchelei fast nicht mehr zu übertreffen!

Zweifellos sollen hier goldene Zeiten für Windräder anbrechen (...) jetzt (...) wo auch Schmidt's Parteifreund Bernd Alsfasser (FWG) aus Heimbach zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Baumholder aufgestiegen ist und Dr. Bernhard Alscher (FWG) als VG-Chef in Birkenfeld bestätigt wurde. (!)

Welche Rolle spielt für diese Herren eigentlich der Naturschutz im Landkreis Birkenfeld außerhalb der Kernzonen des Nationalparks?

Wir haben KEIN Problem mit Rotmilanen, sondern eines mit uneinsichtigen Lokalpolitikern bzw. windigen Landwirten, die obendrein selbst bis 2012 dem Gemeinderat, als der Flächennutzungsplan beschlossen wurde, angehörten!

(...)

Für Partikularinteressen werden wir zu Bauernopfern gemacht!

Darüber hinaus missbilligen wir diesen Koalitionsvertrag, der KEINEN "Masterplan Windenergie" beinhaltet und statt dessen das "Planungs-Wirr-Warr" bei den Kommunen belässt!

Bemerkenswert ist, dass die Ampel in der VG Baumholder selbst keine Mehrheit besitzt. Sie kommt gerade einmal auf einen Gesamtstimmenanteil von 47,6%. Berücksichtigt man die 5%-Hürde, dann regiert die SPD hier sogar allein mit gerade einmal 40,7%.

(SPD: 40,7%; FDP: 4,2%; GRÜNE: 2,6%)

Das gilt aber schon auf kommunaler Ebener nicht mehr, denn im Verbandsgemeinderat Baumholder ist man auf die wohlwollende Kooperation mit der FWG angewiesen. Peter Lang ist nur noch bis August Bürgermeister der VG. Was hat der eigentlich falsch gemacht? Vielleicht hat er sich in Koblenz bei der SGD Nord nicht vehement genug um noch mehr Windräder im Westrich bemüht? (...) Wer weiß das schon so genau?

(vgl. '10 zu 2 für die VG Baumholder Windkraftpläne schreiten voran' in Rhein-Zeitung v. 19.05.2014)

Nun denn, es steht ja im Raum, ob zwischen der FWG und der SPD eine Listenbindung bestanden hat, weshalb man sich gemäß des Kommunalwahlgesetzes die Frage stellen kann, ob die FWG überhaupt mit Bernd Alsfasser einen weiteren Wahlkandidaten neben Peter Lang um das Amt des Bürgermeisters hätte aufstellen dürfen! (...)

Liebe Frau Dreyer, wie wollen Sie den Menschen eigentlich das Funktionieren unserer wehrhaften Demokratie demonstrieren, wenn die SPD offenbar selbst dazu bereit zu sein scheint, den mehrheitlich-politisch erklärten Willen in der VG Baumholder für "Partikularinteressen der beiden - hier bei uns - zwergenhaften und daher unbedeutsamen Koalitionspartner" zu opfern?

Gerade hier in der VG Baumholder fällt Ihnen als Ministerpräsidentin eine Garantenstellung zu, wo Sie auch die Interessen von Bürgerinnen und Bürger vertreten müssen, die dieses Mal nicht bei der SPD eingekauft haben! (...) Sie sind zudem Juristin und wissen daher, dass auch "unterlassenes Tun" verwerflich sein kann. Darüber hinaus sind Sie Vorsitzende der Rundfunkkommission. (...)

Liebe Malu, als Du uns im Endspurt zur Landtagswahl am 05.03.2016 in Baumholder besucht hast, sagtest Du vor dem Publikum der Brühlhalle, dass Dir die "Menschen in unserer Region viel bedeuten". Das könne man auch daran sehen, dass Du uns in Birkenfeld seit Eröffnung des Nationalparks insgesamt "fünf Mal besucht" hattest (...) Auf den Sitzen lagen bunte Plakate , auf denen "Malu" und "Zusammenhalt" stand. Regiemäßig wurde Applaus von der Halle eingefordert.
Malu, Du hast vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen! Jetzt ist es an der Zeit, dass Du ihren damit verbundenen Hoffnungen gerecht wirst!

Wann macht die SPD eigentlich wieder Politik fürs Volk?

Die Neue SPD in RLP - Frankenthaler Kreis am 11.05.2016 in Mainz bei der SPD-Landesparteiratssitzung - ein SPD-Start-Up (Foto v.l.n.r.: Bernd Schellhaas, Karl-Heinz Krummeck, Dr. Cornelia Hegele-Raih, Thomas Valdzius).

Nur wer sachlichen Argumenten unzugänglich ist, wer die Augen vor dem Leid der Betroffenen verschließt, wer nicht mehr zuhört, (...) der veranstaltet wahrscheinlich gerne "Boxkämpfchen". Wir tun das ausdrücklich nicht! Wir lehnen diesen Ampelkoalitionsvertrag ab, weil er nicht den Grundwerten der Sozialdemokratie entspricht.

Wie viele Windräder werden denn tatsächlich durch die Abstandsregelung von 1.000 bzw. 1.100 Meter verhindert? (...) nicht ein einziges! (...) Für uns ist in keiner Weise erkennbar, dass hier wie von Dir angekündigt "nachjustiert" wurde! (...) Es geht um die Existenz (!) Nein, nicht bloß um die einer "alten Dame", sondern auch um ihre Landbevölkerung!

Malu, bitte antworten!

Ausschnitt aus SWR zur Sache Rheinland-Pfalz! vom 19.05.2016 / "Der Koaltionsvertrag im Praxis-Check" (Filmbeitrag in voller Länge 7:20 Minuten in der SWR-Mediathek verfügbar) (...) Wir vermissen eine direkte Stellungnahme zu dem Thema WINDKRAFT - hier: die Abstandsregelung, die von unseren Mitstreitern aus der BI "Genug Windräder um Meisenheim" angesprochen wurde. (...) Doch eine Antwort hierauf bleibt Malu Dreyer dem Publikum schuldig! (...)

Karikatur: Klaus Stuttmann im Berliner Tagesspiegel v. 13.03.2016. (...) Erfolgsmeldung aus RLP: Juhu, die SPD ist fit wie ein Turnschuh!

tv | Freitag 20. Mai 2016 - 12:22 Uhr | | Kein Kommentar |
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"Gott schütze Rheinland-Pfalz" (...) "und bewahre uns vor der Windradpolitik der Grünen!"

Zum Abschneiden der GRÜNEN bei der Landtagswahl 2016

Obwohl der Absturz der Grünen bei der Landtagswahl sicher auch auf die katastrophale Windradpolitik zurückzuführen ist, bleibt diesbezüglich nach dem Koaltionsvertrag und der Neuordnung der Ministerien alles weitgehend beim Alten. Die sogenannte Energiewende, die anscheinend vor allem in ungezügeltem Windradbau besteht, bleibt in der Hand der Grünen.

Zwischen der Wahl und den Koalitionsverhandlungen hatte der Naturschützer Willi Weitz versucht, in einem Leserbrief an die Zentralredaktion der Rhein-Zeitung darauf hinzuweisen, dass ein großer Teil des Stimmenverlustes auf die Brüskierung der Naturschützer durch die Windradpolitik der Grünen zurückzuführen sei.

Die Rhein-Zeitung hat diesen Leserbrief (s. Anhang), wie jeden seiner Leserbriefe, der sich gegen die naturschutzverachtende Windradpolitik von Frau Lemke richtete, nicht veröffentlicht.

(...)


(...) Falls unsere Gebete insbesondere aus der Nahe- und Glanregion auf taube Ohren stoßen sollten, dann fragen wir uns ernsthaft, für WEN oder WAS unsere Natur eigentlich im wahrsten Sinne ans Kreuz genagelt wird?! (...) Und Sie können gerne Ihre Spargroschen darauf verwetten, dass der ein oder andere "(Un)Wissenschaftler", so wie diese u.a. auch vom Umwelt-Campus Birkenfeld und der Energieagentur in Kaiserslautern aus operieren, künftig auch darüber wachen sollen, dass möglichst viele "Kreuze" in der Nahe-Glan-Region aufgestellt werden. 


Veranstaltungstipp für Kurzentschlossene

Harry Neumann

Werden Mensch und Natur Opfer einer falschen Energiepolitik?

Donnerstag, 19.05.2016, 19.30 Uhr, Schloß Niederweis bei Irrel

Themen des Vortrages:

  • Der Ausbau der Windkraft wird auf Kosten der Natur, der Menschen, der Lebensräume und der Landschaften umgesetzt
  • Er leistet so gut wie keinen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz
  • Die Möglichkeiten Rheinland-Pfalz und Deutschlands, den weltweiten Klimawandel positiv zu beeinflussen, gehen gegen Null
  • Der Zufallsstrom, Die „Landschafts- und Stromwende“
  • Der neue politisch/industrielle Komplex in der VG Südeifel, Die Untersuchungs- und Genehmigungspolitik
  • Die neuen Ausnahmen und Auswüchse, Die Gutachtergesellschaft, Die Ermöglichungsgesellschaft in der VG Südeifel
  • Die Vereinbarkeitslüge, Das Biodiversitätsdesaster, Der Heimatverlust in der VG Südeifel
  • Wie könnte eine echte Energiewende aussehen? Was Bürger jetzt tun sollten.

Veranstalter: BI Gegenwind-Neuerburg


Und wo wir schon mal bei der Religion sind, könnten wir gemeinsam den Unterschied von Theologie und Wissenschaft erörtern!

Verifikation und Falsifikation

In der Wissenschaft werden aufgestellte Vermutungen überprüft!
In der Theologie werden aufgestellte Vermutungen in der Regel nicht überprüft!

Wenn Sie also sagen, dass die Energiewende mit Windrädern funktioniert und das Klima schützt, dann sind Sie Theologe.
Wenn Sie Ihre Aussage überprüfen, sind Sie Wissenschaftler.
Wenn Sie Ihre Aussage überprüft haben, aber zu der Erkenntnis gelangt sind, dass weder die Energiewende in dieser Form so funktioniert noch das Klima geschützt wird; Sie aber trotzdem an Ihrer ursprünglichen Aussage festhalten, dann sind Sie wahlweise "Esoteriker" oder "Politiker eines verblendeten Öko-Regimes" (!)

Bei der Energiewende ist die Beweisführung aber so schwierig, dass 1 Esoteriker in 5 Minuten mehr Unsinn verbreiten kann, als 1 Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen könnte (!)

(vgl. bei Vince Ebert aus seinem Programm „Denken lohnt sich“ - im Original erklärt am Beispiel "des Glaubens an einen mit Bier gefüllten Kühlschrank") (...)

Haben wir uns schon aufgegeben?

Dies ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Antrag der beiden Dienstweilerer Maschinen. Bilder, die zeigen, was noch alles auf uns zukommt sind selten.

Die Logik, die hinter dieser Darstellung steckt, ist, dass die Windräder in der Umgebung als Vorbelastung gelten. Deren Anzahl wird auch im Antragstext angegeben.

Die zu erwartenden Reichenbacher / Heimbacher Anlagen habe ich hineinkopiert. Es ist zu bedenken, dass es auch 3km südöstlich von Nohen in Ruschberg noch Bestrebungen gibt, Windräder zu bauen.

Ein Ende dieser Perversion ist nicht absehbar. (...) Die Menschen scheinen gleichgültig und schmerzfrei zu sein.

Hat sich unsere Gesellschaft bereits aufgegeben?

Simulation: Süd-Ost-Blick auf die Traumschleife Nohen 2016 - Hohl Richtung Reichenbacher Höfe für Wanderer! (vgl. Originalfoto 11.10.2015 16:14 Uhr im Café Allerhand, Nohen / Valdzius) (...) "Windradwanderung auf der Traumschleife Nohen" als touristisches Highlight im Landschaftsschutzgebiet Obere Nahe!

Simulation: "Highlight" Blinklichter auf 590 Höhenmeter ab 2016! Nohen by Night (animated GIF)

Grafik: Geländequerschnitt vom Vorranggebiet Nr. 30 (29neu) Flur Auf Birkheck zur Ortsgemeinde Nohen Bahnübergang 1200 Meter und Muschelberg 1800-2000 Meter. Die Nahe markiert den mit 306 Höhenmetern tiefstgelegenen Punkt. Das Plateau oberhalb des Hohlbergs gipfelt auf ca. 456 Höhenmeter. Der Bergrücken markiert sowohl die Ortsgrenze von Nohen zu Reichenbach, wie auch die Grenze der Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder und zum Landschaftsschutzgebiet Obere Nahe. Das "Obere Naheengtal" ist zudem als historische Kulturlandschaft klassifiziert.

tv | Donnerstag 12. Mai 2016 - 14:23 Uhr | | Kein Kommentar |
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Ob die FDP als Umfaller da steht oder nicht (...)

(...) entscheidet der Betrachter natürlich selbst stets nach eigenem Ermessen und aus eigener Perspektive!

Wir aber können es drehen und wenden wie wir wollen (...) für uns wurde wieder einmal ein "Versprechen, gebrochen!"

tv | Dienstag 10. Mai 2016 - 15:55 Uhr | | Kein Kommentar |
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